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Ins endlose Blau: Unsere Spieleempfehlungen zum Welttag der Ozeane

Unsere Erde bietet die wunderbarsten Orte: tiefgrüne Dschungel, sengende Wüsten und natürlich die schier endlosen Ozeane. Nicht umsonst wird unser Planet auch “der blaue Planet” genannt, da man das strahlende Blau der Meere schon aus dem Weltall leuchten sehen kann. Apropos Weltall: Wusstet ihr, dass wir mehr vom Mond wissen als von der Tiefsee? Wir sind fasziniert von den unendlichen Weiten, schillernden Korallenriffe und schroffen Felslandschaften der Ozeane. Aus diesem Grunde möchten wir Euch heute, am Welttag der Ozeane, drei Spiele vorstellen, die versuchen den unvergleichlichen Zauber der Meere einzufangen.

The Legend of Zelda: Wind Waker

© Nintendo

Nintendo hat mit dem Comic-Look von Wind Waker viel Kritik geerntet. Mittlerweile hat Zelda-Erfinder Shigeru Miyamoto allerdings bewiesen, er ist nicht nur ein Meister darin Spielereihen ins Leben zu rufen, sondern auch diese neu zu erfinden. The Legend of Zelda: Wind Waker ist ein wunderbares Beispiel dafür das ein Spiel nicht immer das gleiche machen muss, um eine Reihe zu sein. Links Abenteuerdrang ist die rote Linie, die alle Spiele verbindet. Hier eben als Entdecker der Meere auf seinem kleinen sprechenden Boot: Dem roten Leuenkönig. Zusammen bereisen die beiden die Weltmeere, um Ganondorf auch im kühlen Nass zu beweisen, dass er keine Chance hat die Welt zu zerstören. Nicht solange unser grün gekleideter Freund etwas dagegen einzulegen hat. Dieses kunterbunt vielfältige Weltmeer zu bereisen ist ein Muss für alle Fans der Reihe.

Bioshock

© 2K Games

Wärst du so freundlich mit mir die erschreckend schöne Welt von Bioshock zu besuchen? Traumhaft schön, ungeheuer tödlich und es bleibt definitiv nichts auf dem Trockenen. Trotzdem wollen wir die Reise nach Rapture nicht missen. Hier erlebt man das Meer von seiner schaurigsten Seite. Also packt euren Taucheranzug ein und auf zum nächstgelegenen Leuchtturm!

Subnautica

Subnautica kann euch mit seinen unheimlichen Bewohnern einen richtigen Schrecken versetzen. Und das auf dem Bild ist nicht einmal der Reaper… (© Unknown Worlds Entertainment)

So schön unsere Einleitung auch klingen mag: Unter der Oberfläche des Ozeans von Subnautica verbergen sich nicht nur herrliche Korallenriffe. Wenn man mich fragt, was wohl das unheimlichste Spiel ist, was ich bisher gespielt habe, würde ich ohne zu überlegen Subnautica sagen. Denke ich an das unverkennbare Geräusch des Reapers, was in den dunklen Tiefen des Meeres ertönt, jagt es mir sofort wieder einen Schauer über den Rücken. Und da bin ich nicht allein, was zahlreiche Reaction-Videos beweisen.

Aber natürlich ist Subnautica mehr als ein Trigger für Menschen mit Thalassophobie. Das Survival-Action-Adventure von Unknown Worlds Entertainment fordert in der offenen Spielwelt gekonnt unseren Entdeckerdrang heraus. Obwohl wir uns vor den unbekannten Tiefen, die den ein oder anderen Schrecken beherbergen, fürchten, möchten wir mehr sehen von der abwechslungsreichen, wunderschönen Welt. Durch die spannende Story erfahren wir einiges über den Planeten sowie zu seiner Flora und Fauna. Mehr zur Geschichte möchte ich allerdings an dieser Stelle nicht sagen. Neben der Erkundung bauen wir, sammeln wertvolle Ressourcen und versuchen natürlich, nicht von feindlichen Unterwasser-Aliens gefressen zu werden. Wenn ein Spiel die Magie einer fremden Unterwasserwelt einzufangen vermag, dann ist es Subnautica.

Du stehst eher auf Farming und Landwirtschaft als auf das kühle Nass? Dann haben wir hier noch ein paar Empfehlungen für dich!

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